Informationsportal Begleitete Elternschaft NRW

Links

Auf dieser Seite finden Sie Links zu den Websites der Projektpartner, der Selbsthilfe sowie zu einer Auswahl anderer Webseiten. Diese enthalten Informationen zu Rechtsansprüchen (behinderter) Eltern oder verweisen auf Beratungs- und Unterstützungsangebote beziehungsweise können beim Auffinden dieser unterstützen.

MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

MOBILE-Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. führt als Träger oder gemeinsam mit Behindertenselbsthilfegruppen und -verbänden Projekte durch und baut Unterstützungsangebote auf, die behinderten Menschen in allen Lebensbereichen ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben ermöglichen. MOBILE e.V. ist Träger des „Modellprojekts Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW” und Herausgeber dieses Informationsportals Begleitete Elternschaft.

Zentrum für Planung und Evaluation der Universität Siegen

Das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung der Universität Siegen. Die Aktivitäten des ZPE beziehen sich auf Theorieentwicklung, Forschung und Beratung in Feldern der Sozialen Arbeit, der außerschulischen Erziehung und Bildung sowie der Gesundheits- und Sozialpolitik. Das ZPE hat in Zusammenarbeit mit MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. das „Modellprojekt Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW” durchgeführt

Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Die Stiftung Wohlfahrtspflege ermöglicht die Realisierung von Projekten der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen. Sie hat das „Modellprojekt Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW” maßgeblich gefördert.

Jugendamt Dortmund – Begleitete Elternschaft

Ein Arbeitskreis aus Mitarbeiterinnen des Dortmunder Jugendamts und zwei freien Trägern der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe hat bis 2011 in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Begleitete Elternschaft Dortmund Rahmenbedingungen, Kriterien und Handlungsleitlinien für die Begleitete Elternschaft in Dortmund entwickelt. Die enthaltenen Checklisten bieten Anhaltspunkte für den zu erhebenden Unterstützungsbedarf von Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren.

Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft ist ein bundesweiter Zusammenschluss verschiedener Einrichtungen, Träger und Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, durch regelmäßigen fachlichen Austausch Unterstützungsangebote für Eltern mit Lernschwierigkeiten anzubieten und weiterzuentwickeln.

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum für alle Akteure in der sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts in Deutschland. Er begleitet und gestaltet unter anderem die Kinder-, Jugend-, und Familienpolitik, die Grundsicherungssysteme, die Pflege und Rehabilitation, die Planung und Steuerung der sozialen Arbeit und der sozialen Dienste sowie das Sozialrecht.

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Der LWL ist der zuständige überörtliche Träger der Sozialhilfe für die Menschen in Westfalen-Lippe. Er trägt neben dem örtlichen Jugendamt die Kosten für die Begleitete Elternschaft.

Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Der LVR ist der zuständige überörtliche Träger der Sozialhilfe für die Menschen im Rheinland. Er trägt neben dem örtlichen Jugendamt die Kosten für die Begleitete Elternschaft.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW

Auf der Homepage des Ministeriums sind viele allgemeine Informationen mit weiterführenden Links zu den Themen Familienberatung, Familienbildung, Schwangerschaftsberatung sowie zu finanziellen Leistungen für Familien wie etwa Elterngeld, Kindergeld und Bildungs- und Teilhabepaket zu finden, außerdem unter anderem zu Frühen Hilfen, Kindertagesbetreuung und Kinderschutz.

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI). Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiiert das NZFH Forschung und macht diese für die Praxis nutzbar, treibt die Qualitätsentwicklung der Frühen Hilfen voran und betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. Das Internetportal des NZFH informiert umfassend zum Themenbereich Frühe Hilfen.

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät Menschen mit Behinderungen zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Beratungsstellen gibt es in ganz Deutschland.

Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e. V.

Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e. V. setzt sich für die Interessen von behinderten Eltern ein. Er bietet Information, Beratung und Begleitung.

Mensch zuerst – Netzwerk People first Deutschland e. V.

Mensch zuerst – Netzwerk People first Deutschland e. V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Ziele des Vereins sind Menschen mit Lernschwierigkeiten zu stärken, sie miteinander zu vernetzen sowie Selbstvertretung zu ermöglichen.

Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW

Im Rahmen des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ wurden in NRW mehrere Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) eingerichtet. Ziele der KSL sind Menschen mit Behinderungen als Expert*innen in eigener Sache zu stärken, Teilhabe zu ermöglichen, Strukturen zu vernetzen, Wissen und Informationen zu vermitteln, Lösungen zu entwickeln, Rechte im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu sichern und Bewusstsein zu schaffen.

Weibernetz e. V.

Weibernetz e. V, ist eine politische Interessenvertretung behinderter Frauen mit dem Ziel die Lebenssituation von Frauen und Mädchen mit Behinderung und/oder chronischen Erkrankungen zu verbessern. Der Verein ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Frauen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen sowie den Landesnetzwerken und Koordinierungsstellen behinderter Frauen.